Das Gespenst der Enteignung ist aktuell allgegenwärtig. Es prägte den Berliner Wahlkampf massiv und auch nach der Wahl erscheinen täglich zahlreiche Artikel zum Thema.
In der Workshopreihe wurden diese Ängste und Mechanismen angeschaut und analysiert: Wie sprechen Menschen über Enteignungen? Welche Perspektiven auf und welche unterschiedlichen Arten von Enteignung gibt es? Wie gruseln sie sich und wovor? Aus diesen Fragen ist ein gespenstig-wilder Theaterabend entstanden, voller Gespenster und Geister.
Mitwirkende: Karin Galán y Martins, Marcel Kaschig, Sabrina Ludwig, Jaclyn Schönberg, Shams Sophia Sikora, Petra Welzel, Manuel Zimmer
Das Theaterprojekt wird durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung gefördert.
Einlass ab 19.30 Uhr
Im Theater cash only