In den Ausstellungen „Geteiltes Leben“ und „Tapetenwechsel“ dreht sich um Kunst und Wohnen in der Migrationsgesellschaft.
Selten gezeigte Kunstwerke und Archiv-Material von den 1960er Jahren bis heute erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung.
Audio-Interviews öffnen dir weitere Blicke über Grenzen hinweg auf Berliner Geschichte und Geschichten. Komm mit auf einen Rundgang und sprich mit den Kurator:innen beider Ausstellungen.
Tipp: Gleichzeitig mit „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung „Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960“. Darin geht es um Kunstproduktion, die im Zusammenhang mit Arbeitsmigration in Kreuzberg entstanden ist.
- Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Zusätzliche Informationen
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