In ihrer Neuanordnung versuchen diese Fragmente, eine neue Erzählung zu konstruieren, die verschiedene Leben und Zeitlichkeiten verknüpft, um eine Reihe von Fiktionen zu erschaffen, die zwischen Leben, Tod und dem Dazwischen oszillieren. In einer polyphonen Zeitlichkeit entfaltet sich ein zufälliges Zusammenspiel vertrauter Objekte, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft neu erfindet und zugleich die Beziehung zwischen dem Bleibenden und dem Schwindenden wahrt. Diese Überreste werden zu lebendigen Archiven, die sich vervielfältigen und gegenseitig durchdringen, um ihr Fortbestehen in einem Haus im Werden zu sichern – einem Ort, der das auf ihn zukommende Chaos willkommen heißt.
Am 2. November 2026 findet um 17:30 Uhr im Foyer der Schaubude Berlin das Künstlergespräch statt.
AUF ENGLISCH
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