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Wie müssten Möbel gestaltet sein, damit sie Menschen näher aneinander rücken? Können Möbelstücke zu Werkzeugen werden, die Menschen dabei unterstützen sich leichter zu begegnen? Möbel als Handlungsobjekte, die Vorschläge machen, wie sie sich einander zuwenden können?


Eingeladen sind Menschen jeden Alters diese Fragen im Rahmen eines gemeinsamen Nachmittags zu erforschen.


In einem kollektiven Gestaltungsprozess arbeiten die Teilnehmenden mit verschiedenen wiederverwerteten Materialien und gestalten damit Modelle von sogenannten MITEINANDER-MÖBELN. Möbel, die dazu anregen, neugierig und zugewandt zu sein, in Begegnung zu treten, Zeit miteinander zu teilen.


Miteinander-Möbel arbeiten daran, aus Lücken Brücken werden zu lassen.


Die Ergebnisse werden als Schaufenster-Ausstellung in der Fuge präsentiert und dienen als gestalterische Inspiration für den Bau einer Begegnungs-Bank, die künftig in der Heinrich-Böll-Bibliothek zum Miteinander-Sein einladen möchte.


Kann sich eine Armlehne ausstrecken und eine Einladung aussprechen?


Kann ein Stuhlbein die Hand reichen?


Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen und mitmachen!

Zusätzliche Informationen
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