Was ist das, diese Sache zwischen Müttern und Söhnen? Diese ganz spezielle Beziehung. Diese tiefe Verbundenheit, während man sich gleichzeitig so fremd ist. Mütter werden dazu angehalten, ihre Söhne zu "guten Männern" zu erziehen, nicht zu Tätern. Und das bevor sie überhaupt krabbeln können. Ist das nicht absurd?
Sicher ist: Es scheint in diesen Zeiten dringender zu sein als eh und je und bleibt so komplex, wie es vermutlich schon immer gewesen ist.
Weil es auf keine der Fragen, die sich in diesem Kontext auftun, einfache Antworten gibt, haben die Schauspielerinnen Elisabeth Müller und Franziska Endres die vermeintlich erfahrenste aller Mütter zu Rate gezogen, die Literatur.
Texte von Simone Buchholz, Joachim Meyerhoff, Emilia Roig u.a.
Präsentiert vom Vorlese-Ensemble
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