mit Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra
Am 31. Oktober treffen im Rahmen von „Embodied Practices“ die künstlerischen und kuratorischen Praxen von Laura Campaz, Jenny M. Díaz Muñoz, Julieth Morales und Maque Pereyra aufeinander.
Laura Campaz verbindet aus afrokolumbianischer Perspektive die Arbeit mit Bildarchiven, digitale Technologien und spekulative Imagination.
Julieth Morales deutet als Misak-Künstlerin körperliche und rituelle Praktiken neu und befragt dabei koloniale Einflüsse und traditionelle Geschlechterrollen. Ausgehend von Ritualen und Affekten verbindet Jenny M. Díaz Muñoz in kollaborativen Forschungs- und Gestaltungsprozessen Kunst und Politik mit Erinnerungsarbeit. Maque Pereyra eröffnet mit der von ihr entwickelten Praxis Yoggaton Zugänge zu verkörpertem Wissen durch Lust, Sinnlichkeit und Spiritualität.
Im Dialog fragen sie, wie künstlerische und kuratorische Praxis überlieferte Wissensformen verändert und Räume für andere Erfahrungen und Beziehungen öffnet. Arbeiten der Künstler*innen sind im Raum zu sehen und bilden weitere Ausgangspunkte für das Gespräch.
- Vor dem Talk findet die Embodied Practice "Yoggaton: Transformative Pleasure" von Maque Pereyra statt.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
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