Träume inspirieren, faszinieren, fordern heraus. In einem beinahe leeren Raum mit drei Nebelmaschinen, einer Viola da Gamba, einem Saxophon und einer Klarinette fahren eine Schauspielerin, ein Schauspieler und ein Musiker auf Sicht. Sie durchqueren das Labyrinth der Träume. Sie spielen sich durch individuelle und kollektive Traumsequenzen - durch Erwartungen, Ängste, Hoffnungen, Dystopien und Utopien. Oder sie loten wie ihre entfernten Verwandten, die Surrealisten, die Erfindung von Träumen aus, unerschrocken und lustvoll.
Eine poetische und musikalische Theater-Meditation über das Nicht-Bewältigte, Unbekannte und Schöpferische in uns.
Zusätzliche Informationen
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