Zu warm für die DDR? – Queeres Leben zwischen Anpassung und Emanzipation Wie lebten lesbische, schwule und queere Menschen in der DDR? Welche Herausforderungen, Freiräume und Formen des Widerstands prägten ihren Alltag?
Diese Veranstaltung nimmt die vier Jahrzehnte der DDR – die 1950er-, 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahre – in den Blick und zeichnet die Entwicklung von Homosexualität, Homophobie, Emanzipation und Sexualkultur chronologisch nach. Anhand historischer Einblicke und gemeinsamer Gespräche entsteht ein lebendiges Bild queeren Lebens zwischen gesellschaftlichen Zwängen und wachsender Sichtbarkeit.
Eine spannende Zeitreise für alle, die sich für Geschichte, gesellschaftlichen Wandel und queere Perspektiven interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
Peter Rausch
Termine
November 2026
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